Die Schatzinsel (ab 6)

nach Robert Louis Stevenson




Eine Produktion des Theater Fiesemadände/Oberkirch

Johoho und ne Buddel voll Rum! – Ahoi, Ihr Landratten! Erlebt, wie dem jungem Jim Hawkins die geheimnisvolle Schatzkarte des Kapitän Flint in die Hände fällt und er sich waghalsig ins wilde Piratenleben stürzt. Und so verschlägt es Jim auf eine Fregatte mit einer schrägen Besatzung und einem noch schrägeren Schiffskoch: Long John Silver. Bald werden die beiden unzertrennliche Freunde… (60 min)

Regie: Jan Mixsa
Spiel: Jan Mixsa & Carsten Dittrich

www.fiesemadaen.de

Pressesplitter:

Straubinger Rundschau:

„Charmant, witzig, ideenreich und engagiert gespielt!“
„Gut, daß man als Erwachsener die Ausrede hatte, als Begleitperson mitzugehen – oder sich traute, ohne Kind zu kommen.“
„Faszinierend ist immer wieder, wie aus einfachsten Bühnenbildern und wenigen Requisiten ganze Welten entstehen.“

Acher-Rench-Zeitung:

„Der Augenblick der Leichtigkeit und Verwandlung, wenn Puppen nicht an die Schwerkraft wie richtige Schauspieler gebunden sind, macht die besondere Attraktivität aus.“
„Die beiden Spieler vermeiden Kindstümelei und Anbiederei, sie heben alte Geschichten und verschiffen sie in unser Jahrhundert. Diese Besatzung kennt die Klippen des Klamauks und sie nimmt ihre Figuren so ernst, daß es auch bei den widrigen Winden der Segelschifffahrt immer etwas zu lachen gibt.“
„Wortspiele, Persiflagen, das „Aus-der-Rolle-Heraustreten“ machen das Stück nicht nur für Jugendliche ab sechs Jahren interessant, auch Erwachsene können sich an dem witzigen Stück ergötzen.“

Lahrer Anzeiger:

„Mit wenigen Handgriffen verändern die beiden Akteure permanent und geschickt das Bühnenbild. Dazu kommen die wirklich tollen Puppen, die mit den Schauspielern zu einer Einheit verschmelzen, die sich jederzeit umkehren kann. Ob an Land, an Bord oder auf der Insel – es geht rasant mit viel Holterdipolter zu.“
„Die Akteure gehen mit den Puppen ausgesprochen virtuos um und hauchen denen dadurch fast menschliche Züge ein.“
„Die Kinder erfahren so ganz nebenbei einiges: wozu man einen Sextanzen braucht und wie man mit zwei Leitern ein Schiff simulieren kann.“
„Die Inszenierung lebt vom rauen Charme eines scheinbar halbfertigen Stückes, daß hier und da ganz bewußt über die Stränge schlägt.“

Badische Zeitung:

„Zwei Spieler, viele Puppen und jede Menge Klamauk: Fiesemadände.“
„Immer wieder werden die Puppen fast unmerklich von einem Puppenspieler an den anderen übergeben, und nicht immer spricht auch derjenige die Puppe, die er oder sie gerade führt. Diese Einblicke in die Vertracktheiten des Puppenspiels mit nur zwei Spielern und bis zu vier Puppen gleichzeitig auf der Bühne waren nicht nur für die Kinder im Publikum faszinierend.“
„Interessant ist das Bühnenbild, daß vorallem aus Leitern besteht, die mal als Schiff und mal als Mast dienen.“